Labels

10 Gebote 2. Vatikanisches Konzil Abtreibung Advent Adventskalender Adventsmusik Afrika Apostel Aschermittwoch Barmherzigkeit Bekenner Berufung Berufungen Beziehung zu Gott Bibel Bischof Blogger China Christ sein Christentum Christkind christliche Ehe christliche Filme christliches Leben Dank Das Weihnachtsgeheimnis Devotionalien Dreieinigkeit. Einheit der Christen Emmanuel Engel Erna Stieglitz Erziehung Eucharistische Anbetung Europa Evangelist Exerzitien Familie Fasching Fasten Fastenzeit Fatima Feste im Kirchenjahr Flüchtlinge Frauen Fremde Frieden Frühling Für Priester und Ordensleute beten Ganzhingabe Gast im Kloster Gebet Gemeinschaft Gerechtigkeit Geschichte für Kinder Glaube Gleichnis Gleitschirmfliegen Gott Gottes Wille Gottesmutter Maria Grenzen Heilig sein Heilige Heilige Messe Heiliger Geist Immanuel Impressum in eigener Sache Ja-Sagen Jahr der Barmherzigkeit Jesus Christus. John Bunyan Jostein Gaarder Jünger-Sein Jungfrauenweihe Katechismus Kinder Kirche Kirchenjahr Kirchenjahr; Gottesmutter Maria Kleidung Kloster Klosterleben kochen Kreuz Kreuzweg Leben Leben für Gott Leib Christi Liebe Lieder zur Weihnachtszeit Links Lob Luzifer Mann Maria Marias kleiner Esel Märtyrer Martyrium Mission Mönch Musical Musik Neujahr O-Antiphonen Opus Dei Ordensleute Ostern Osterzeit Papst Partnersuche Patrone persönlicher Glaube Pfingsten Politik Prophet Sakramente Sakramete Schuld Sünde Vergebung Versöhnung Vertrauen Verzicht Weihnachten Werbung Werke der Barmherzigkeit wie kann ich Kommentare abgeben Witwenweihe Wunder Zu Bibeltexten

Samstag, 26. September 2020

Glaube, Hoffnung und Liebe


Es sind die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe. Die Liebe ist die größte Tugend davon.
Als ich diesen Beitrag vorbeireitet, suchte ich nach Seiten. Und war überrascht: Während im Christentum wenig zu lesen ist, erscheint als erstes eine esoterische Seite, die wie Wikipedia aufgebaut ist. -Und alles was mit Wiki beginnt, wird leider inzwischen als gut erachtet.

 Wer den Rosenkranz betet, beginnt (fast) mit diesen drei göttlichen Tugenden. Egal, welcher Rosenkranz gebetet wird, diese sind immer dabei. Hat das einen Sinn?
Wir beten hier: 
- ... der in uns den Glauben vermehre
- ... der in uns die Hoffnung stärke
- ... der in uns die Liebe entzünde.

Was also meinen diese drei Begriffe? Von einem Priester weiß ich, dass er, als er noch Jugendlich war, in Religion einen mündliche 6 bekam, weil er antwortete: "Glauben heißt nicht wissen." - Das ist hier nicht gemeint. Denn soll unser Nicht-Wissen etwa vermehrt werden?

Glaube ist vor allem vertrauen. Vertrauen auf Gott. Daher auch: Das Vertrauen auf Gott mehren. Nur das kann uns zur Heiligkeit führen. Daher auch das Kreuz. Dieser Glaube soll vermehrt werden.

Hoffnung, die gestärkt werden soll.  Das hat nichts zu tun mit dem leidvollen : "Hoffentlich..." oder: "ich hoffe, aber ich weiß nicht, ob es so wird"
Der Anker ist hier das Symbol. Und wenn man etwas verankert, dann macht man es fest. Ich sichere etwas. Daher: Die Verankerung, die Befestigung in und an Gott stärken.

Liebe: Liebe ist etwas, was immer und immer wieder neu wachsen muss. Es ist die größte Herausforderung.  Die Hingabe. Sie ist nicht nur das Größte, sondern immer wieder neu eine Herausforderung, daher: entzünden.

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen