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Mittwoch, 6. Januar 2021

Der Zölibat - ein Erfindung der katholischen Kirche?

Quelle: Fotolia

Immer wieder kann man von Christen - auch von Katholiken - hören: Der Zölibat ist eine Erfindung der katholischen Kirche, in der Bibel finden sich keinerlei Hinweise auf ein eheloses Leben...

 

Nun, wer so argumentiert, hat die Bibel wohl nicht richtig gelesen. Nicht nur im Neuen Testament kommt die Ehelosigkeit vor, nein auch im Alten Testament. Und vor  allem: Jesus selbst spricht davon.

 

Fangen wir mal bei Paulus an. Er macht keinen Hehl daraus, dass er nicht verheiratet ist- Im 1. Korintherbrief ist zu lesen: „Ich wünschte, alle Menschen wären unverheiratet wie ich.“  Mehr noch: Er gibt den Rat, nicht zu heiraten. Wobei er auch zugibt, dass heiraten okay ist. Doch für ihn ist klar, dass keiner nochmals heiraten solle, wenn der Partner stirbt.

Seinen Rat, nicht verheiratet zu sein, sieht er als vom Heiligen Geist geleitet. Wieder im Korintherbrief ist zu lesen: „Glücklicher aber ist sie zu preisen, wenn sie nach meinem Rat unverheiratet bleibt - und ich denke, dass auch ich Gottes Geist habe.“ (Beide Zitate aus dem Kapitel 7)

 

Dann zum Alten Testament. Nicht bei allen Propheten steht dabei, ob sie überhaupt verheiratet waren. Doch bei einem steht auf alle Fälle dabei, dass er nicht heiraten sollte. Es handelt sich um Jeremia. Das Kapitel 16 beginnt mit den Worten: „Das Wort des Herrn erging an mich: Du sollst dir keine Frau nehmen und weder Söhne noch Töchter haben an diesem Ort“

Und wer die Bibel kennt, der weiß, dass Jeremia sein Leben lang in Jerusalem blieb, dort auch alt wurde, den Untergang dieser Stadt mit erleben sollte. Er wurde so ein Zeichen in dieser Stadt. Es lohnt sich mal die weiteren Kapitel durchzulesen. Wie ein Mahnmal bleibt Jeremia in Jerusalem. – Können nicht auch Priester solche Mahnmale sein?

 

Und schließlich noch zu Jesus selbst. Auch hier sagen viele, dass er verheiratet war, weil es damals üblich war. Oben sind schon zwei Beispiele von zölibatär lebenden Männern zu lesen.  Er war auch nicht verheiratet, zog mit Jüngern durch das Land und kündete vom Himmelreich. Es wird auch angenommen, dass er Kontakt zu den Essenern hatte.

Ganz klipp und klar sagt Jesus, dass es Menschen gibt, die nicht heiraten werden:
„Manche sind nämlich von Geburt an zur Ehe unfähig, manche werden durch den Eingriff von Menschen dazu unfähig gemacht, und manche verzichten von sich aus auf die Ehe, um ganz für das Himmelreich da zu sein. Wer es begreifen kann, der möge es begreifen!“ (Mt 19, 12)

Hier ist wahrscheinlich der letzte Satz der wichtigste: „Wer das begreifen kann, möge es begreifen!“  So steht es in der Einheitsübersetzung. In allen anderen Übersetzungen heißt es weiterhin: „Wer es fassen kann, der fasse es.“

 In unserer Zeit begreifen immer weniger Menschen, dass dies möglich ist, gibt es immer mehr Menschen, die genau dies in der Bibel überlesen und nichts davon wissen wollen. –  Ob es damals anderes war? Wohl kaum. Daher wurde Jesus in seiner zölibatären Lebensweise damals schon nicht verstanden, musste so deutlich werden.  Es war und bleibt unfassbar, unbegreiflich.  Ein Zeichen, welches bis heute nicht verstanden wird.

Eine ZU-MUT-UNG

Daher: Haben wird den Mut, zu dieser Zumutung zu stehen, die alles Begreifen übersteigt.

 




 

Mittwoch, 30. Dezember 2020

Gebetsanliegen für Januar 2021


Jahresmotto der Gebetstage:

„Für wen bin ich da“

 

Gebetstag um geistliche Berufungen am 31. Dezember:

 

Wir beten für alle Ehrenamtlichen und Katecheten

 

Gebetsanliegen des Papstes:

 

Gebetsmeinung für die Ausbreitung des Gottesreiches – Um Gemeinschaft mit allen Menschen-

Der Herr gebe uns die Gnade, mit unseren Schwestern und Brüdern aus anderen Religionen geschwisterlich zu leben, offen und im Gebet füreinander.

 

Weitere Gebetsanliegen:

 

01. Januar: Weltfriedentag

18. – 25. Januar: Weltgebetswoche für die Einheit der Christen

31. Januar: Sonntag des Wortes Gottes


 

Mittwoch, 23. Dezember 2020

Figuren der Krippe

 



Jetzt stellen viele wieder ihre Krippen auf. Und jeder hat so seine "Vorlieben", denn mit der Krippe kann man einiges aussagen. - Die Figuren können durch ihr aussehen auch einiges aussagen.

Vor einiger Zeit sah ich einen Film, da verlor ein Junge seine  Weihnachtskrippe. Die Figuren wurden dann geschnitzt. -Doch der Junge war nicht ganz zufrieden. Er kannte seine alte Krippe und hatte so seine Vorstellungen: 

  • Das Schaf sollte fröhlich sein, es freut sich, weil es beim Jesuskind ist
  • Ein stolzer Ochse, weil er weiß, dass Jesus im Stall geboren ist,
  • Ein Engel, der wichtig aussieht, weil er die Botschaft über die Geburt verkündet

Wie sehen wohl Hirten, Könige, Maria und Josef... aus?

Während ich diesen Beitrag schreibe, wird bei mir in der Wohnung selbst weihnachtlich. Dazu gehört eine kleine Krippe und eine größere Krippe. Und es ist interessant, was die Figuren aussagen. Es lohnt sich wirklich, diese mal genau anzusehen

Ich habe zum Beispiel ein lächelndes Jesuskind.

In der großen Krippe, die mindestens 120 Jahre alt ist (was den Figuren auch anzusehen ist) hält sich ein Hirte die Hand an das Ohr, um gut zu hören. Viele halten sich wie zum "Mea culpa" die Hand an die Brust. Auch betende Figuren sind dabei. Und das Christkind, (welches noch nicht in der Krippe liegt) breitet die Hände aus.

Es sind tolle Aussagen, die Krippenfiguren uns zu sagen haben. Einfach mal damit meditieren.

Mittwoch, 25. November 2020

Gebetsanliegen für Dezember


 

Gebetstag um geistliche Berufungen am 03. Dezember:

 

Wir bitten um Frauen und Männer, die als Missionare das Evangelium verkünden.

 

Gebetsanliegen des Papstes:

 

Wir beten dafür, dass unsere persönliche Christusbeziehung durch das Wort Gottes uns unser Gebet wachse.

 

Weitere Gebetsanliegen:

 

07. Dezember: abends ökumenisches Hausgebet

26. Dezember: Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen

31. Dezember: Gebetstag um geistliche Berufungen (Das Anliegen ist mir noch nicht bekannt


Donnerstag, 29. Oktober 2020

Gebetsanliegen für November


 

Gebetstag um geistliche Berufungen am 05. November:

 

Wir bitten um ReligionslehrerInnen, die Zeugnis von der Freude des Glaubens geben.

 

Gebetsanliegen des Papstes:

 

Wir beten dafür, dass die Entwicklung von Robotern und künstlicher Intelligenz stets dem Wohl der Menschen dient.

 

Weitere Gebetsanliegen:

 

Woche nach Allerseelen: in einer Messe an die verstobenen  Priester und Diakone der Pfarrgemeinde denken

 

09. November: Gedenktag der Opfer der Schoah

 

15. November: Welttag der Armen (Armut ist ein Herzensanliegen des Evangeliums)

 

18. November: Gebetstag für die Opfer von Missbrauch und Gewalt in der Kirche


Mittwoch, 7. Oktober 2020

Rosenkranz für Berufungen

©Erzdiözese Freiburg

Oktober ist nicht nur der Rosenkranzmonat, sondern heute auch der Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz.
So möchte ich auf den Rosenkranz aufmerksam machen. Man kann ihn in vielen Anliegen beten.  Man kann auch eigene Gesätze für Berufungen einfügen. - Noch schöner ist es natürlich, wenn man mit vielen anderen für Berufungen betet.
Hierfür gibt es den Rosenkranz, der oben zu sehen ist, in  Erzdiözese Freiburg bei Berufe der Kirche. Mit dabei sind einzelne Gesätze.
Gleichzeitig weiß man sich mit verschiedenen Betern verbunden.

Daher: Mitmachen, sich mit anderem im Gebet für Berufungen verbinden.


 

Mittwoch, 30. September 2020

Gebetsanliegen für Oktober


 Gebetsanliegen um geistliche Berufungen am Donnerstag, 01. Oktober:

Wir bitten um Familien, in denen Kirche im Kleinen gelebt wird.


Gebetsanliegen des Papstes: 

Wir beten dafür, dass die Laien - insbesondere Frauen - aufgrund ihrer Taufgnade größeren Anteil an kirchlicher Verantwortung bekommen.


Weitere Gebetsanliegen:

03. Oktober: In Deutschland Tag der Deutschen Einheit:
 Gebet um Frieden und 
Gerechtigkeit

04. Oktober: Erntedank:
In Gebeten soll der Dank für die Ernte zum Ausdruck gebracht werden.

Quatemberwoche 05. - 10. Oktober
Die Kirche betet für mannigfache menschliche Anliegen, besonders für die Früchte der Erde und für das menschliche Schaffen.

25. Oktober:  Sonntag der Weltmission:
Gebet für die Ausbreitung des 
Evangeliums

Samstag, 26. September 2020

Glaube, Hoffnung und Liebe


Es sind die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe. Die Liebe ist die größte Tugend davon.
Als ich diesen Beitrag vorbeireitet, suchte ich nach Seiten. Und war überrascht: Während im Christentum wenig zu lesen ist, erscheint als erstes eine esoterische Seite, die wie Wikipedia aufgebaut ist. -Und alles was mit Wiki beginnt, wird leider inzwischen als gut erachtet.

 Wer den Rosenkranz betet, beginnt (fast) mit diesen drei göttlichen Tugenden. Egal, welcher Rosenkranz gebetet wird, diese sind immer dabei. Hat das einen Sinn?
Wir beten hier: 
- ... der in uns den Glauben vermehre
- ... der in uns die Hoffnung stärke
- ... der in uns die Liebe entzünde.

Was also meinen diese drei Begriffe? Von einem Priester weiß ich, dass er, als er noch Jugendlich war, in Religion einen mündliche 6 bekam, weil er antwortete: "Glauben heißt nicht wissen." - Das ist hier nicht gemeint. Denn soll unser Nicht-Wissen etwa vermehrt werden?

Glaube ist vor allem vertrauen. Vertrauen auf Gott. Daher auch: Das Vertrauen auf Gott mehren. Nur das kann uns zur Heiligkeit führen. Daher auch das Kreuz. Dieser Glaube soll vermehrt werden.

Hoffnung, die gestärkt werden soll.  Das hat nichts zu tun mit dem leidvollen : "Hoffentlich..." oder: "ich hoffe, aber ich weiß nicht, ob es so wird"
Der Anker ist hier das Symbol. Und wenn man etwas verankert, dann macht man es fest. Ich sichere etwas. Daher: Die Verankerung, die Befestigung in und an Gott stärken.

Liebe: Liebe ist etwas, was immer und immer wieder neu wachsen muss. Es ist die größte Herausforderung.  Die Hingabe. Sie ist nicht nur das Größte, sondern immer wieder neu eine Herausforderung, daher: entzünden.

 

Mittwoch, 16. September 2020

Die Berufung des Mose

Quelle: Fotolia

Ich denke, dass eigentlich fast jeder die Geschichte von Mose kennt. Unzählige Male ist sie verfilmt worden.
Aber alleine die Berufung hat es in sich. - Solch eine Berufung würde auch heute für Staunen sorgen.  Mose, jemand der in Reichtum aufwuchs, sich bewusst war, dass es mehrere Götter gibt.

Wie wäre dass denn heute?
Lassen wir Mose einfach mal keinen Juden sein, sondern in Indien als Thomas-Christ leben. Die haben es - je nach Region auch nicht ganz so einfach. Daher legt die Mutter ihn nach der Geburt in eine Babyklappe.
Eine Bollywoodgröße nimmt sich des ausgesetzten Babys an. Natürlich  lernt er hier auch den Hinduismus mit all seinen Göttern kennen. (Eine Religion, die andere Religionen respektiert. - Im alten Ägypten wird es wohl ähnlich gewesen sein, jedenfalls lese ich  nichts davon, dass die Israeliten gezwungen worden wären, ihren Glauben abzulegen.)
So wächst Mose als auf und glaubt an viele Götter, auch wenn er wohl weiß, dass seine Eltern Christen sind. Aufgrund seiner Religion respektiert er diese auch - Dann passiert etwas, was nie hätte passieren dürfen: Mose tötet einen anderen Hindu, als er einen Christen in Schutz nimmt.  (Hier weicht meine heutige Erzählung eine Kleinigkeit von der Bibel ab.)Es wird bemerkt und Mose flieht.
Mose, der reich war und alles hatte, ist nun irgendwo auf dem Lande, wo ihn keiner kennt. Er heiratet eine Frau, die einen anderen Glauben als er hat, eine Buddhistin. Die glaubt an das Nirwana, aber an keine Götter.
Eines Tages während seiner Arbeit hat er dann ein Erlebnis. Gott offenbart sich ihm. Der EINZIGE Gott.
Das ist schon heftig. Da ist Mose, der gelernt hat, dass es viele Götter gibt, der die anderen Religionen toleriert, jetzt mit einer Frau verheiratet ist, für die klar ist, dass man immer und immer wieder geboren wird. Hat einer dieser Religionen Recht? Oder keine?
In dieser Auseinandersetzung kommt man wohl wirklich nur auf eine Lösung, wenn Gott sich selbst offenbart. Genau das geschieht. ER, der immer Seiende

Und wie reagiert Mose?Logischerweise so, wie jemand, der nicht glauben kann, dass es sich da wirklich um Gott handeln kann: Er weicht aus, er rebelliert, er will nicht..

Und trotzdem: Schließlich  "gewinnt" Gott und Mose ist bereit, für seine Glaubensbrüder  und -schwestern dazu sein.

Diese Berufungsgeschichte lohnt es sich mal durchzulesen. - Und zu überlegen, ob es nicht einiges gibt, in der man genauso gehandelt hat.
 

Donnerstag, 10. September 2020

Sch'ma Israel - Sch'ma N.N.

Quelle: Fotolia


Höre Israel - Vielleicht vielen bekannt. Ein Text, der ein Glaubensbekenntnis ist. Ein Text, den sich eigentlich jeder einzelne Christ auch zu eigen machen kann.
Gläubige Juden haben einen Gebetsriemen mit den Worten. Und auch sogenannte Mesusa. Diese habe ich auch schon bei gläubigen Christen an den Türen gesehen und finde es gut.

Es ist eigentlich "nur" zwei Sätze, den man sich hier immer wieder ins Gedächtnis ruft: 
"Höre Jisrael, der ewige, unser Gott ist ein einziges ewiges Wesen. Und du sollst lieben den Ewigen deinen Gott, mit ganzem Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Vermögen"
(wörtliche Übersetzung aus "Die Heilige Schrift hebräisch-deutsch nach dem mosaischem  Text,Sinaiverlag, Tel Aviv)

Sollten wir das nicht alles machen? Ist das nicht ein ganz einfaches Glaubensbekenntnis für jeden von uns?
Am besten setzen wir unseren eigenen Namen ein und beten es täglich.

Übrigens geht der Text noch weiter. Wer diesen liest, begreift, warum gläubige Juden den Text um den Arm binden, am Haus anbringen und an die Stirn binden. 
Ich schreibe wieder die wörtliche Übersetzung: 
"Und es sollen diese Worte, die ich dir heute gebiete, in deinem Herzen sein, und du sollst sie einschärfen deinen Kindern und davon reden, wenn du sitzest in deinem Hause und wenn du gehest auf dem Weg, und wenn du dich hinlegst und wenn du aufstehst. Und du sollst sie binden zum Wahrzeichen an deine Hand und sie sollen sein zum Denkbande zwischen deinen Augen, und du sollst sie schreiben auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore"

Ein Glaubensbekenntnis, an dass ich mich also immer und immer wieder erinnern soll. Welches ich immer wieder aufsagen soll, welches verinnerlicht werden soll.

Wer diesen Text in den üblichen Übersetzungen nochmals ansehen will, auch den Text danach, kann dies hier machen.

Es kann sich jeder fragen: Liebe ich Gott so, wie Er es verdient?