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Mittwoch, 18. Mai 2022

Katholische Blogger - Netzwerke

Quelle: Fotolia

Wer einen öffentlichen, christlichen Blog hat, möchte auch, dass diese gelesen wird. Nicht immer ist es leicht.
Doch man kann sich zusammentun. Es gibt einen Blog, der sich als Liste versteht, katholische Blogs sammelt und diese immer aktuell zur Verfügung stellt. Manche Blogs, stehen jedoch leider grundsätzlich am Ende der Liste, weil sie nicht das typische Blogformat haben.
Dies ist zum Beispiel die katholische Bloggerliste. Es lohnt sich dort reinzuschauen. Und es gibt auch internationale Listen
Was etwas schade ist:  Nicht jeder Blog ist öffentlich

Noch eine zweite Möglichkeit möchte ich vorstellen: Auf Facebook ist vor einiger Zeit eine Gruppe aus katholischen Bloggern entstanden. Neben Blogs darf hier auch katholische, geistliche Literatur veröffentlicht werden. Was jedoch bei der Gruppe  Katholische Blogger und katholische Literatur nicht zugelassen wird, sind Vlogs und Zeitungsartikel. - Aber da viele Leute bei Facebook sind, lohnt es sich auch dieser Bloggergruppe beizutreten.



 

Mittwoch, 2. Februar 2022

Rufmord nun gesellschaftsfähig....

© Fotolia


Die römisch-katholische Kirche kommt leider nicht zu Ruhe. Immer wieder kommt zu Tage, was an Missbrauch alles geschehen ist.
Die Kirche arbeitet dies alles auf, ist damit ein Vorläufer für viele andere Institutionen die lange noch nicht so weit sind. Auch ein Vorbild für (christliche) Familien, wo Missbrauch zu oft vertuscht wird.
In Medien jedoch hört man nur die negative Seite. - Die Leute wollen daher nichts mehr von der Kirche wissen. Mehr noch: Immer und immer wieder kann man lesen, wie die Leute auf ALLE PRIESTER(!!!) schimpfen, ALLE für  Verbrecher halten. Gerade bei unter Videos bei YouTube, wo viele anonym unterwegs ist, ist dies so. 
Ich frage mich: Würden die gleichen Menschen auch alle Familienväter unter Generalverdacht stecken? Oder würden Sie da wütend, werden, verletzt sein? Warum machen Sie es dann mit zölibatären Personen, ja fordern, den Zölibat generell zu verbieten.

Inzwischen habe ich mitbekommen, dass ich immer wieder Priester für ihre Kirche entschuldigen, selbst unter der Situation leiden

Mehr noch: Mir wurde von einem Fall erzählt, als jemanden einem jungen Ordensbruder einfach nachrief: "Kinderschänder" -Das ist Rufmord! Hier wird eine unschuldige Person nicht einfach nur beleidigt.

Ich stehe zu dieser Kirche mit ihren Schwächen. -Ich stehe auch zu unseren Priestern kenne viele und weiß sehr wohl, dass diese niemanden etwas getan haben.

Ich bitte mit diesem Beitrag, dass jeder in einem Kommentar schreibt, warum er/sie in der Kirche ist und zu den Priestern steht. (Dieses Mal lasse ich ausnahmsweise auch anonyme Kommentare zu.)

Wir brauchen unsere Priester, die die Kirche repräsentieren, die zeigen, dass sie Christus repräsentieren. Es sind Menschen wie wir, aber bestimmt keine Verbrecher!
 

Donnerstag, 16. Dezember 2021

Licht strahlt auf....

© Gabriele Rasenberger


Advent – eine besondere Zeit. Eine ebenso besondere Zeit, wie die Fastenzeit vor Ostern.

Dass diese intensive Zeit vor Ostern dann nochmals ein Stück intensiver wird, (nämlich mit der Karwoche), wissen viele. Aber wie sieht es mit dem Advent aus?

Auch hier gibt es eine nochmals besonders intensive Zeit, die eben eine Woche vor Heilig Abend beginnt, mit dem 17. Dezember

 

Eine Woche vor Heilig Abend kommen besondere Texte in der Liturgie – egal, ob die 4. Adventswoche gerade anfängt oder man noch in der 3. Adventswoche ist.  Es werden nicht die Texte der 3. Adventswoche genommen, sondernd die ab 17. Dezember. – Die Ankunft rückt eben näher, das Licht rückt näher.

Vielleicht sollten wir uns dies bewusst machen? Einige Beispiele, wie dies geschehen kann:

·         In einer evangelischen Kirche habe ich in der Adventszeit eine Kerze in der Krippe gesehen. – Warum dies nicht auch machen.

·         Langsam anfangen die Figuren der Krippe betend aufbauen

·         In manchen Gemeinde gibt es eine Ganz-Jahreskrippe oder es wird mit Bildern auf das Ereignis aufmerksam gemacht. – Vor meinem Haus zeigt z. B. Johannes d. Täufer auf die Krippe.  Solche Zeichen bewusst wahrnehmen

·         Die Texte der Liturgie besonders meditieren.

 

Ein Text des Heiligen Ambosius macht dies deutlich. Er schreibt von Glanz, aber man könnte auch an Licht denken:

 

„Glanz strahlt von der Krippe auf

neues Licht entströmt der Nacht,

nun obsiegt kein Dunkel mehr,

und der Glaube trägt das Licht.“

 


Mittwoch, 15. September 2021

Gedenktag der Schmerzen Mariens,


Die Kirche feiert heute den Gedenktag der Schmerzen Mariens, einen Tag nach dem Fest Kreuzerhöhung. 

Der Gedenktag passt hier gut, denn eines ist klar: Maria musste als Mutter viele Schmerzen erleiden, konnte einiges nicht begreifen. In der Volksfrömmigkeit ist von den „sieben Schmerzen“ die Rede.

Welche sind dies denn? Nun, hier die sieben, die fast alle biblisch begründet sind:

 

Darstellung Jesu im Tempel mit Weissagung Simeons (Lk 2,34–35 )

Flucht nach Ägypten vor dem Kindermörder Herodes (Mt 2,13–15 )

Verlust des zwölfjährigen Jesus im Tempel (Lk 2,43–45 )

Jesus begegnet seiner Mutter auf dem Kreuzweg

Kreuzigung und Sterben Christi (Joh 19,17–39)

Kreuzabnahme (vgl. Mt 27,57–59) und Übergabe des Leichnams an Maria (Beweinung Christi)

Grablegung Christi (Joh 19,40–42)

 

Einige davon möchte ich auch ansehen, denn da wird sich die ein oder andere Mutter wieder erkennen:

Da ist zunächst die Weissagung des Simeon, in der zwar auch Positives steht, doch welche Mutter hört schon gerne Negatives über ein kleines Kind? Wobei es bestimmt erfahrene Mütter gibt, die dann etwas lapidar und/oder belehrend und fast drohend sagen: „Wart erst mal ab, wenn dein Kind groß ist…!“ – Gut fühlt sich das nicht an, so war es wahrscheinlich auch nicht für Maria. Hier können sich Mütter an Maria wenden.

 

Dann die Flucht nach Ägypten. Wie viele Menschen sind heutzutage auf der Flucht.  Von Afghanistan wurde in den letzten Wochen öfters berichtet, aber auch von Flüchtlingslagern mit ihren Bedingungen.  Keine schöne Situation. Man muss aufgrund der Situation fliehen, kommt in ein Land, in dem man nicht gut aufgenommen wird und weiß auch nicht, was noch kommen wird. Auch das hat Maria schon durchgemacht und man kann sich im Gebet  vertrauensvoll an sie wenden.

 

Dann der zwölfjährige Jesus im Tempel, der lange von Josef und Maria gesucht wurde.  Ein Kind, das verlorengeht, dass ich von den Eltern abwendet (wobei Jesus sich nicht abgewendet hatte), vielleicht auch, wenn es schon erwachsen ist. Ein Kind, von dem die Eltern nichts wissen und es voll Verzweiflung suchen.  Maria kennt diesen Schmerz.

 

Die Grablegung Christi.

Wenn ich Todesanzeigen so sehe: Es kommt gar nicht so selten vor, dass Menschen relativ jung sterben. Eltern leben oft noch. Manchmal sind es sogar Kinder. Das ist für die Eltern schwer, wie soll man damit umgehen? Diesen Schmerz kennt Maria.

 

 

Maria, die Muttergottes trug viele Schmerzen, die Eltern auch heute noch tragen. Sie ist eine Heilige, die uns darin gut versteht.

 




 

Mittwoch, 25. August 2021

"Ich darf als Christ andere (grundlos) beschimpfen, denn..." 😮


"Jesus hat die Pharisäer beschimpft, also darf ich das auch!" - So ähnlich habe ich es von einem Christen in einem Netzwerk vor ein paar Wochen mitbekommen. Dieser Christ hat andere ganz schön beschimpft, egal um wen und um was es ging. Darf ich mir das also leisten?
Vielleicht sollten wir da mal genauer hinsehen. Es stimmt schon, Jesus hat Pharisäer heftig beschimpft, diese "Schlangenbrut" genannt oder "blinde Blindenführer".  Doch man muss die Situation ansehen. Diese Pharisäer halten sich für was besseres, für die Elite. Zudem geben sie Richtlinien weiter, an die sich selbst nicht halten. Und: Sie verurteilen Menschen, die sich vom Glauben entfernt haben.
Aber es gibt auch Pharisäer, mit denen Jesus anderes sprach, zum Beispiel Nikodemus, der Jesus verstehen will. Gleichzeitig kümmert sich Jesus um die Leute, mit denen die Pharisäer nicht zu tun haben wollen.

Der Christ, den ich zu Beginn genannt hatte, hat einen Menschen beschimpft, der zuvor von der Kirche tief verletzt wurde und daher mit dem Christentum nichts mehr zu tun haben wollte.  Ich denke, hier hätte Jesus alles versucht, um ihn wieder zu gewinnen.

Und noch etwas: Die Beschimpfung entstand anscheinend aus einem Urteil. Doch nicht umsonst werden wir in den Evangelien dazu aufgefordert, nicht zu urteilen.


 

Mittwoch, 11. August 2021

Heilige Klara von Assisi

 

Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon

Die Kirche feiert heute den Gedenktag der Heiligen Klara von Assisi. Sie muss eine sehr selbstbewusste und eigenständige Frau gewesen sein, wenn man ihr Leben so ansieht. Gleichzeitig hatte sie wohl Charisma und Einfluss auf Familienangehörige Und: Sie hat sich ganz und gar Gott überlassen.
 Klara war eine Frau, die sich gegen den Willen der Familie entschied. Sie ist zu einer Zeit ins Kloster eingetreten, in der noch Familien entschieden haben, ob eine Tochter heiraten soll oder ins Kloster geht. Das entscheiden heute die Frauen normalerweise selbst. Aber spätestens wenn Einladungen anstehen: Werden da nicht Kompromisse gemacht, um die Familie nicht zu enttäuschen?

Doch wer war Klara denn? Sie stammt aus einem adeligen Hause, wurde wahrscheinlich 1193 geboren und sollte standesgemäß heiraten. Doch sie war sehr beeindruckt von dem, was Franz von Assisi vorlebte. So floh sie mit ungefähr 18/19 Jahren aus dem Haus, um ein Leben wie Franziskus zu leben. Alleine, dass sie in diesem Alter noch nicht verheiratet war, zeigt schon, dass sie einen eigenen Willen hatte.
Die Familie von Klara nahm die Entscheidung von ihr nicht gut auf, wollte sie wieder zurückholen. Ob Klara dies ahnte? Sie zeigte den Verwandten jedenfalls die abgeschnittenen Haare. Damals wurde dies bei den Frauen zu Beginn des Ordensweges gemacht.
Klara, die in Reichtum gelebt hatte lebte nun in völliger Armut.  Sie machte sich abhängig von anderen im Vertrauen auf Gott, dass Er ihr das geben würde, was sie braucht. Bis heute leben Klarissen in dieser Abhängigkeit.

Klara war schon als Kind kränklich, so ist es kein Wunder, dass sie später auch krank wurde. Die letzten Jahren war sie bettlägerig. Auch diese Zeit vertraute sie Gott an.

Das sind nur ein paar wenige Daten, aber sie können Anregungen für das eigenen Leben geben. So kann sich jeder fragen:
  • Bin ich bereit, mich ganz und gar Gott zu überlassen, auch gegen den  Einspruch der Umwelt, des Freundeskreises, der Verwandtschaft, Familie?
  • Würde ich mein Leben ganz und gar Gott anvertrauen? Ihm vertrauen, dass ich wirklich alles bekomme, was ich brauche?
  • Würde ich auch noch in Krankheit auf Gott vertrauen?


Mittwoch, 28. Juli 2021

Gebetsanliegen für August 2021


Gebetsanliegen um geistliche Berufungen

Donnerstag, 5. August

Wir bitten um Familien, in denen Kirche im Kleinen gelebt wird.

 

Gebetsanliegen des Papstes:

Beten  wir für die Kirche. Sie möge vom Heiligen Geist die  Gnade und Kraft erlangen, sich selbst im Licht des Evangeliums zu erneuern.

 

Weitere (Gebets-)Anliegen

2. August oder 1. Sonntag im August: Der Portiunkula-Ablass kann in allen Pfarrkirchen gewonnen werden

15. August: Kräutersegnung


 

Mittwoch, 30. Juni 2021

 

Gebetsanliegen um geistliche Berufungen

 Donnerstag, 1. Juli

Wir bitten um Frauen und Männer, die in Säkularinstituten Christus bezeugen.




 

Gebetsanliegen des Papstes:

 

Beten  wir dafür, dass wir in sozialen, ökonomischen und politischen Konfliktsituationen, mutig und leidenschaftliche am Aufbau von Dialog und Freundschaft mitwirken.





Mittwoch, 16. Juni 2021

Heilige Chrischona

 

Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon,
Joachim Schäfer

Hatte Ursula doch sehr viel Gefährtinnen?
Chrischona? Deutet das nicht auf evangelische Christen hin?

Das waren zwei Gedanken, die mir durch  den Kopf gingen, als ich las, dass heute der Gedenktag der heiligen Chrischona ist. Sie ist eine Heilige, die  in der Gegend verehrt wird, in der ich wohne. Mehr noch: Im Jahre 1504 kam eine päpstlicher Legat nach Eichsel (einem kleinen Ort, in dem ich wohne) um drei Jungfrauen, die hier verehrt werden und im Schweizer Rapperswil ihr Martyrium erlitten heilig zu sprechen. Gleichzeitig wurde bei uns nach Reliquien der Heiligen Chrischona gesucht, die laut eines Berichtes mit den drei Jungfrauen im Gefolge der Heiligen Ursula in diese Gegend kam.
Übrigens: Es wurden tatsächlich Gebeine von ihr bei uns gefunden.

Doch wer war Chrischona?
Viel weiß man von ihr nicht, es gibt verschiedene Legenden. Eine ist oben schon angeklungen. -Es ist daher nicht verwunderlich, dass heute auch der Namenstag dieser drei heiligen Jungfrauen ist.

Eine andere Legende erzählt, Chrischona wäre mit ihren beiden Schwestern Margaretha und Ottilie nach der Enthauptung des Bischofs Pantalus jeweils ein Bethäusschen bauten. - Alle auch keine 20 km von mir entfernt eines in Deutschland (Ich kenne sowohl das Chirschonamutterhaus in St. Chrischona in der Schweiz, als auch die klein Ottilienkapelle in  einem Ortsteil von Lörrach)

Dann gibt es noch eine dritte Legende, bei der es hießt, dass Ritter um Chrischona und ihre Schwestern geworben hätten, diese aber Jungfrauen bleiben wollten.

Klar ist jedenfalls: Sie hat gelebt. Ihre kleine Kapelle war  war lange ein Wallfahrtsort. -Noch heute lohnt es sich, dort hinzufahren, auch wenn die Kirche inzwischen evangelisch ist, dort Diakonissen sind.
Die Chrischonagemeinschaft ist hier in der Gegend als eine evangelische Gemeinschaft bekannt.

Ob Chrischona damals schon gewusst hat, dass sie eine ökumenische Heilige wird? Denn wenn hier Chrischona genannt wird, denkt jeder an evangelische Christen. - Doch es ist eine katholische Heilige. Sie kann dadurch Verbindung schaffen
Beten wir daher in Anliegen für alle Christen, wenn wir uns an sie wenden.


Samstag, 12. Juni 2021

In eigener Sache

 Quelle: Fotolia

Ich weiß nicht, ob dieser Blog Follower hat, die immer eine Mail bekommen. 
Wenn es so ist, gibt es jetzt eine  Nachricht, die nicht so erfreuen dürfte: Diese Einstellung, dass man per Mail folgen kann, wird vom Anbieter ab Juli eingestellt.
Wer also weiterhin folgen möchte, sollte sich den Blog speichern.