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Mittwoch, 6. Mai 2020

Leiden der ganzen Welt... - aktuell

Quelle: Fotolia

Die Corona-Pandemie hat uns alle getroffen. Immer noch gibt es Einschränkungen und zwar auf der ganzen Welt. Letztens konnte ich mitbekommen, dass Heilige Messen auch aus Brasilien gesteamt werden. Es geht also allen gleich. Immer noch schmerzt es viele, dass es keine öffentlichen Gottesdienste gibt, besonders die Heilige Messe wird von vielen vermisst.
Im Neuen Testament habe ich letzten einen Satz gelesen, den ich absolut aktuell fand, der mich ermutigt hat. Es heißt hier: 
Wisst, dass euer Brüder und Schwestern in der Welt die gleichen Leiden ertragen. Der Gott aller Gnade aber, der euch in Christus zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen hat, wird euch, die ihr kurze Zeit leiden müsst, wieder aufrichten, stärken, kräftigen und auf festen Grund stellen. (1. Petr 5, 9+10, Einheitsübersetzung).

Diesen Satz wollte ich einfach weitergeben, zum Aufbau. Wer die Stelle auch in anderen Übersetzungen sehen möchte, kann hier nachsehen.

Ich wünsche uns allen jetzt, dass wir uns mit diesem Satz gegenseitig aufbauen.



1 Kommentar:

  1. Es geht uns in Deutschland, Österreich und Schweiz und in so manchem anderen europäischen Land sehr viel besser als vielen.
    Indische und pakistanische Kirchen sind geschlossen - nicht einmal zum stillen Gebet kann man hinein.
    Slumbewohner auf den Philippinen werden erschossen, wenn sie gegen die Auflage, "zu Hause" zu bleiben (also in einer überfüllten Blechhütte ohne Essen) verstoßen, um an irgendwas Essbares zu kommen.
    Brüder und Schwestern in der Welt leiden unvergleichlich mehr als wir Verwöhnten und Versorgten. Damit will ich hiesiges Leid nicht kleinreden. Aber wir sind bei allem Leid immer noch um Längen besser dran als viele. Selbst in Krankheit und Not.

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