Beschrieben werden katholische Feste, aber auch Gästehäuser von Gemeinschaften und Allgemeines, was das Katholische ausmacht. Oft ist auch meine persönliche Meinung dabei. Übrigens: Katholisch heißt übersetzt: allumfassend. Daher hat hier sehr viel seinen Platz.
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Mittwoch, 31. Juli 2019
Mittwoch, 24. Juli 2019
Acht Minuten für die Liebe aus Pflicht
Quelle: Fotolia
Ein tolles Foto, was da zu sehen ist: Ein Ring, der die Liebe symbolisiert. Dieser Ring inmitten der Bibel. Der Ring kann also für christliche Liebe stehen.
Diese Liebe soll grenzenlos sein. - Aber warum gibt es dann Menschen, die sagen: Für die Liebe habe ich nur ein paar Minuten Zeit? Kann eine solche Liebe Bestand haben?
Sollte Liebe nicht das ganze Leben durchdringen? Sollte man nicht um diese kämpfen? Gerade dann, wenn es die Ehe oder die zölibatäre Berufung betrifft.
Das heißt:Sich Zeit füreinander nehmen, auch mal mehr Minuten als nur die Pflicht. Bei Eheleuten, die sich sehen, mag dies vielleicht etwas leichter sein. Doch wenn der Partner sich in eine andere Person verliebt, dann heißt es auch um die eigene Ehe zu kämpfen.
Und beim Zölibat: Ich kenne sowohl sehr konservative, als auch liberale Priester, die ihre Berufung leben, die sich von Frauen zurückziehen, wenn sie merken, da verliebt sich jemand in sie. Das gleiche gilt für Ordensleute: Die ziehen sich von der Person zurück, die sich in sie verliebt, denn es gibt eine größere Liebe
Dann gibt es aber auch diejenigen, die sich wirklich verlieben und den Weg verlassen. Egal, ob in der Ehe oder zölibatär.
Ich habe Ordensleute und Priester mitbekommen, die keine Zeit mehr für das Gebet hatten, oder sich nur die "Pflichtzeit" nahmen.
Wenn ich Gott wirklich liebe, bestehe ich dann darauf, nur sieben Minuten Laudes oder Vesper zu beten? - Ich habe dies wirklich mal mitbekommen.
Das ganze Leben sollte von der Liebe zum anderen durchdrungen sein. Und Gottes Liebe ist zu spüren. ER zieht sich nicht zurück. - Doch wenn der zölibatäre Mensch nicht ganz und gar in Gott verwurzelt ist; wenn diese Person keinen Halt in Gott sucht, dann wird woanders gesucht. Die Verwurzelung in Gott jedoch lässt seine überreiche Liebe spüren. Eine Liebe, die übergroß ist, von der ich sagten möchte, dass diese kein Mensch geben kann. (Ich weiß wovon ich schreibe, ich lebe selbst zölibatär)
Es sind leider diese Priester und Ordensleute die den Zölibat aufgeben, diese, die sich von der Liebe Gottes zurückziehen, die nur aus Pflicht beten.
Beten wir auch für sie immer und immer wieder, damit sie treu bleiben. Vielleicht passiert es dann auch hier, dass es mal jemand so sagt, wie eine alte Ordensschwester: Sie hat ihre Berufung und Liebe zu Christus entdeckt, als sie schon über 50 Jahre im Kloster war. (Vielleicht hat sie es ja auch "nur" neu entdeckt, weil sie treu war.)
Es sind leider diese Priester und Ordensleute die den Zölibat aufgeben, diese, die sich von der Liebe Gottes zurückziehen, die nur aus Pflicht beten.
Beten wir auch für sie immer und immer wieder, damit sie treu bleiben. Vielleicht passiert es dann auch hier, dass es mal jemand so sagt, wie eine alte Ordensschwester: Sie hat ihre Berufung und Liebe zu Christus entdeckt, als sie schon über 50 Jahre im Kloster war. (Vielleicht hat sie es ja auch "nur" neu entdeckt, weil sie treu war.)
Mittwoch, 17. Juli 2019
Der Zölibat ist an allem schuld! Wirklich?
Quelle: Fotolia
Die Kirche in Deutschland hat zu wenige Priester - Der Zölibat ist schuld!
Priester haben sich nicht in Griff - Der Zölibat ist schuld!
Priester verlassen ihr Amt - Der Zölibat ist schuld!
Ist das wirklich so?
Warum gibt es dann immer weniger evangelische Pfarrer und Pfarrerinnen?
Warum gibt es immer weniger hauptamtliche pastorale Berufungen, obwohl hier geheiratet werden darf?
Warum gibt es zu wenig ständige Diakone, obwohl diese Männer (meistens) verheiratet sind? Übrigens verlassen auch hier ziemlich viele das Amt. Vor einiger Zeit habe ich von einem ständigen Diakon gehört, dass die Hälfte derjenigen, die mit ihm geweiht wurden, schon nicht mehr im Amt sind. (Es hat nichts mit der Rente zu tun!)
Eines ist klar: Hier denken ein paar Menschen zu kurz.
Wer die Zahlen der Gläubigen sieht, der merkt: Es gibt immer weniger Gläubige. Gleichzeitig wächst prozentual die Zahl der Priester gegenüber derjenigen, die jeden Sonntag in die Heilige Messe gehen.
Dass Priester sich angeblich nicht im Griff haben: Nun, das spielen die Medien hoch, um die Kirche niederzumachen.
Klar ist: In Familien gibt es viel viel mehr Übergriffe. Und in Sportvereinen auch. Doch das wird nur ganz klein gemeldet.
Und ja, Priester verlassen ihr Amt! Ist daran wirklich der Zölibat schuld? Das müsste ja heißen, dass keine einzige Ehe geschieden wird.
In allererster Linie müssen wir also um den Glauben beten, dass es mehr Glauben gibt und damit auch wieder mehr Priester.
Aber warum verlassen nur Priester ihr Amt? Und warum werden Ehen geschieden? Darüber schreibe ich nächste Woche
Und dass es der Kirche in Deutschland noch sehr gut geht, darüber wird es auch irgendwann einen Gastbeitrag geben.
Der Zölibat ist jedenfalls nicht schuld. Es ist ein Zeichen, weil es Menschen gibt, die um des Himmelsreiches willen ehelos bleiben (siehe Mt 19,12)
Mittwoch, 10. Juli 2019
Frauen in der Bibel - Sara, die Frau Abrahams
Quelle: Fotolia
Sara hat ein bewegtes Leben, wenn man die Bibel so durchliest. Und
sie macht einiges durch.
Zunächst hat Sara einen anderen Namen, nämlich Sarai. Erst im
Laufe ihres Lebens wird aus Sarai Sara
Zweimal im Leben macht sie sich auf eine größer Reise. Zunächst
ist es ihr Schwiegervater, der mit ihr, Abraham und Lot bis nach Haran zieht.
Von dort zieht später Abraham mit Sara und Lot weiter.
Sara muss sehr gut ausgesehen haben. Abraham hat Angst, dass er
getötet wird, wenn er zugibt, dass Sara seine Frau ist. So lässt er es gleich
zweimal zu, dass Männer Sara zu sich holen, zunächst der Pharao, später König Abimelech. Und beide Male greift Gott ein,
damit Sara nichts passiert.
Obwohl Sara gut aussieht fehlt ihr eines: Sie möchte Kinder bekommen,
doch sie ist unfruchtbar. So kommt sie auf eine Idee, die damals durchaus
üblich ist: Sie führt ihre Sklavin Hagar Abraham zu. Und Hagar bekommt ein
Kind.
Das hat Auswirkungen – zum einen auf Hagar, wie ich schon hier geschrieben habe, (daher lasse ich den Teil mit Hagar aus), zum anderen auf Sara. Sie ist nicht nur eifersüchtig auf
Hagar, sie verflucht auch ihren Mann Abraham.
Später verspricht Gott, dass Sara noch einen leiblichen Sohn
bekommen wird. Sara glaubt dies nicht, sie lacht darüber (wie übrigens zu einem
früheren Zeitpunkt auch Abraham.) Gott merkt es und spricht: „Ist denn beim
HERRN etwas unmöglich?“
Sara ist eine Frau, die darauf zu hören hat, was die Männer
befehlen, sie ist deren Vorhaben ausgeliefert. Was der Mann sagt, wird gemacht.
Wie oben schon geschrieben: Gott hält seine Hand über Sara.
Und sie ist Realistin. Vielleicht ist sie im Laufe des Lebens dazu
geworden von dem, was sie erlebt hat. Und sie soll noch ein Kind bekommen?
Dieses Vertrauen hat sie nicht. Als sie das Kind dann hat, ist die Angst da, es
wieder zu verlieren, daher tut sie alles, um es zu behalten.
Wir können lernen, trotz all der Realität zu glauben, auch wenn es
Sara nicht tat, denn: Bei Gott ist nichts unmöglich!
Vielleicht merken wir selbst im Rückblick, wie Gott bei uns war,
dass ER uns behütet hat.
Versuchen wir immer wieder in unserem Leben, gerade in den
Situationen, die anscheinend gegen uns sprechen, Gott zu vertrauen, zu
überlegen, was ER uns sagen will.
Für Gott ist nichts unmöglich.
Mittwoch, 3. Juli 2019
Gottes Bundeszeichen mit Noah
© Gabriele Rasenberger
Eines der ersten Bundeszeichen der Bibel lesen wir bei Noah: Der
Bogen am Himmel, für uns immer der Regenbogen.
Ich kann mich noch an viele geistliche Lieder erinnern, die wir
als junge Leute gesungen haben, in der eben dieser Regenbogen als Zeichen Gottes
genannt wurde.
Der Regenbogen war also schon immer ein Zeichen Gottes. Wenn wir
im Himmel einen Regenbogen sehen, erinnern wir uns zum Teil daran.
Doch in letzter Zeit hat sich etwas geändert: Es gibt Christen,
die den Regenbogen nicht mehr als Zeichen Gottes sehen wollen. – Da hat der
Widersacher ganze Arbeit geleistet!
Aber woran liegt es, dass Christen den Regenbogen nicht als
Zeichen Gottes sehen?
Nun, dieses Zeichen wird missbraucht; von bestimmten Gruppen nicht
als Zeichen Gottes gesehen, sondern für die Buntheit der Menschen und deren
Einstellungen genommen. Man kann Menschen sehen, die den Regenbogen als Zeichen
für Satan setzen.
Trotzdem bleibt es: Der Regenbogen ist ein Zeichen Gottes. Aber viele Christen wollen dies nicht mehr
wahrhaben. Ich denke, dass dies auch Gott trifft und ER darunter leidet, wenn
wir SEINE Zeichen nicht mehr als Gottes Zeichen sehen. Doch einer lacht, und
dass ist Satan, denn er hat was er wollte: Dass Christen sich von Gottes
Bundeszeichen abwenden.
Wie wäre es, wenn wir genau die Menschen, die den Regenbogen als
Zeichen Satans zur Schau stellen darauf ansprechen und ihnen sagen, dass dieser
Bogen ein Zeichen Gottes ist?
Wie wäre es, wenn wir für diese Menschen beten?
Fangen wir an, zu beten!
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