Beschrieben werden katholische Feste, aber auch Gästehäuser von Gemeinschaften und Allgemeines, was das Katholische ausmacht. Oft ist auch meine persönliche Meinung dabei. Übrigens: Katholisch heißt übersetzt: allumfassend. Daher hat hier sehr viel seinen Platz.
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Mittwoch, 30. August 2017
Mittwoch, 23. August 2017
Stellung der Frau und der Kinder in der Familie bei Paulus
Quelle: Fotolia
Ich gebe zu, Paulus gehört zu einer meiner
Lieblingsheiligen. Er hat eine tolle Wandlung durchgemacht.
Nur was seine Stellungnahme
über die Frauen und die Kinder betrifft, scheint er ein ziemlicher Macho gewesen sein. Da gibt es solche Sätze wie: „Ihr
Frauen, ordnet euch euren Männern unter….“ Oder: „Ihr Kinder, gehorcht euren
Eltern…“
Diese Halbsätze sind
wahrscheinlich jedem im Ohr, prägen viele, gerade die ältere Generation. Aber es sind eben Halbsätze, die jedoch
machen Familien heute noch prägen. Ich selbst weiß, dass es einige Freikirchen
gibt, in denen nur diese Sätze gelten. – Nicht alle Freikirchen, aber einzelne
Gruppierungen.
War Paulus wirklich so ein
Macho? Unterdrückte er Frauen und Kinder? Wer sich in der Bibel auskennt, weiß,
dass dem nicht so ist. Meine Vermutung: Paulus hat sehr gut hingesehen und
daher dann die Anweisungen gegeben. Gleichzeitig hielt er sich aber an
bestimmte Regeln seiner Zeit. Sehen wir
uns doch einmal die Briefe an die
Epheser und an die Kolosser an
So steht da eben „ Ihr Frauen,
ordnet euch euren Männern unter wie dem Herr; denn der Mann ist das Haupt der
Frau, wie auch Christus das Haut der Kirche ist.“
Klingt ziemlich hart! Ist das
nun ein Freibrief für die Männer, dass sie alles tun dürfen? So nach dem Motto:
„ Ich arbeite den ganzen Tag hart, du hast zu tun was ich will!“ So ist es
sicherlich nicht gemeint.
Im Kolosserbrief steht dazu:
„Ihr Männer, liebt eure Frauen und seid nicht aufgebracht gegen sie!“ –
Immerhin, kein Freibrief, ein kleines Aufatmen. Aber noch deutlicher steht es
im Epheserbrief: „Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche
geliebt und sich für sie hingegeben hat,… Darum sind die Männer verpflichtet,
ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt
sich selbst. Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und
pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche.“
Alle Achtung an Paulus! Da
verlangt er den Männern ganz schön was ab. Von wegen Freibrief! Paulus geht so weit, dass die Männer sich für
ihre Frauen ganz und gar hingeben müssen!
Wer weiterliest könnte
meinen, Paulus lebt heute. Wie ist das mit der Liebe gegenüber dem eignen Leib?
Und leben wir heute nicht in einer Zeit, in der immer mehr und mehr Wert darauf
gelegt wird, dass es auch dem Leib gut geht?
Dann zum Umgang mit den
Kindern.
Sowohl im Epheserbrief, als
auch im Kolosserbrief lesen wir den Halbsatz: „ Ihr Kinder gehorcht euren
Eltern…“
Hier auch die Frage: Dürfen
die Eltern alles? So nach dem Motto: „So lange du bei mir wohnst, hast du zu
tun was ich sage und damit Schluss!“ – Ganz so einfach ist es nicht. Wie oben
schon geschrieben, halte ich Paulus für einen guten Beobachter, ja vielleicht
sogar einen guten Psychologen. Er war
nicht nur gebildet, sondern sah seine Umwelt auch genau an. Ich gehe davon aus,
dass er mitbekam, was aus den Kindern wird, wenn Eltern den Kindern Respekt
entgegenbringen.
Es stimmt, Paulus schreibt,
das die Kinder ihren Eltern gehorchen, sollen, aber gleichzeitig fordert Paulus
im Epheserbrief auf: „Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn.“ Noch
deutlicher steht es im Kolosserbrief: „Ihr Väter schüchtert eure Kinder nicht
ein, damit sie nicht mutlos werden.“
Man kann die beiden letzten
Sätze verstehen, wie man will, klar ist eben, dass die Eltern nicht alles mit
ihren Kindern machen dürfen. Sowohl ein Lob, als auch ein Tadel können viel
bewirken. Das Lob, dass jemand an seine Talente glaubt, der Tadel kann dazu
führen, dass man nicht an sich selbst glaubt, also auch nichts gut macht.
Noch etwas zum Thema
züchtigen. Jahrelang wurde gesagt, dass eine Ohrfeige nicht schadet, dass ja
schon in der Bibel steht, man solle sein Kind züchtigen usw. Viele Kinder sind
daruch eingeschüchtert worden. Im Epheserbrief steht über die Erziehung der
Kinder: „…erzieht sie in der Zucht und Weisung des Herrn!“ – Das Wort Zucht ist
also tatsächlich zu lesen. Ich habe einmal bei den Synonymen nachgeschlagen,
welche anderen Worte für züchtigen und Zucht genommen werden können.
Züchtigen: Zugegeben, wenn
ich da nachsehe, gibt es so gut wir nur negative Begriffe. Doch einige können
auch genommen werden, ohne dass man gleich an Schläge denkt. So steht dort
unter anderem „maßregeln“, oder „einen Denkzettel geben“. Beides kann etwas
deutlich anderes als schlagen heißen.
Zucht: Es gibt wirklich
bemerkenswerte Synonyme, bei denen es sich lohnt, sich nach diesen zu richten.
So stehen hier zum Beispiel folgende Begriffe:
Anstand, Würde, Ehre,
Legalität und Weltläufigkeit. Mir persönlich hat es das Wort Würde angetan.
Vielleicht ganz zum Schluss:
Der Abschnitt im Epheserbrief beginnt mit den Worten: „Einer ordne sich dem
andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus.“
Quelle: Fotolia
Mittwoch, 16. August 2017
Partnersuche unter Christen/ die eigene Berufung finden
„Haben Sie Lust einen Beitrag über das Thema
Partnersuche unter Christen zu schreiben?“ Das hat mich jemand gefragt, der
meinen Blog liest.
Zugegeben: Ich habe abgesagt,
denn ich selbst lebe eine zölibatäre Berufung. Aber je mehr ich damit ins Gebet
ging, desto sicherer war ich, dazu etwas
schreiben zu sollen. Gleichzeitig verbinde ich dieses Thema mit der je eigenen
Berufung
Es gibt eine Voraussetzung,
die ganz wichtig ist, egal ob man heiraten möchte, oder zölibatär, vielleicht
auch in einer Gemeinschaft lebt: Das Gebet!
Das Gebet sollte an erster
Stelle stehen. Immer wieder Gott nach Seinem Willen fragen. – Und Ihn auch ganz
konkret im Gebet darum bitten, den richtigen Partner zu finden
Wie diese Suche nach dem richtigen Partner
dann aussieht, dafür gibt es bestimmt die unterschiedlichsten Wege. Und wir
leben nicht mehr im Mittelalter, wo noch
Eltern bestimmt haben, ob und wen man heiratet, oder man ins Kloster geht.
Heute wird der Partner selbst ausgesucht. Ob man diesen irgendwo kennenlernt,
eine Annonce in einer christlichen Zeitung aufgibt oder eben christliche
Singleportale besucht ist wahrscheinlich egal, wenn man sich darüber klar ist:
Ich bin zur Ehe berufen! Und wenn diese
Grundentscheidung einmal getroffen ist, dann sollte man dabei bleiben.
Vielleicht sucht man sich
auch einen Partner, der nicht christlich ist. Darauf werde ich später auch noch
eingehen.
Außer dem Gebet gibt es noch anderes
Gesichtspunkte. Es ist ja davon auszugehen, dass man sich eine christliche Ehe
wünscht. Nur: Was gehört da jeweils
dazu? Auch das kann verschieden sein, es können in dieser Partnerschaft Berufungen
innerhalb der Ehe auftauchen.
Ein Beispiel dazu: Die
verschiedenen Konfessionen. Da hat man sich in einen anderen Christen
verliebt und alles stimmt, bis auf die Konfession. Vielleicht ist jedem seine
Konfession wichtig. Gibt es deswegen
Streit, wird der andere nicht ernst genommen, vielleicht mit seinem Glaubensbild
verlacht? Oder trägt das gemeinsame Christentum trotzdem? Können beide an den verschiedenen
Konfessionen zum einen reifen, aber zum anderen an der Unterschiedlichkeit so
leiden, dass es in das Gebet gebracht wird? Es kann sich dann die Berufung herausstellen,
für die Einheit der Christen zu beten.
Das Gebet, das Gespräch mit
Gott ist etwas Intimes. Wie sieht es mit dem gemeinsamen Gebet aus? Ist dies
möglich? Sollte auf alle Fälle sein, auch wenn es vielleicht schwer fällt.
Es gibt Gemeinschaften, in
denen ganze Familie leben. Es könnte eine Berufung sein, mit der Familie in
eine Gemeinschaft einzutreten, in dieser Gemeinschaft zu leben, zu beten, zu
arbeiten. – Aber dann sollten beide Partner dies vorher im Gebet merken. Ich
habe schon über Paare gelesen, die zum Beispiel gemeinsam in die Mission
gegangen sind, gemerkt haben, dass Gott sie dort haben will.
Man sollte sich Zeit lassen, sich
kennenzulernen, auch die Keuschheit bewahren. Wie steht schon in der Bibel: „Was
Gott aber verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen.“ Es gibt immer wieder
Ehepaare, die sich vorher nicht lange genug geprüft haben. Schon vorher sollte man überlegen, was ist,
wenn der Alltag kommt. Ich kenne Paare, die wohnen war vor der Ehe zusammen,
aber eben wirklich keusch, jede hat sein eigenes Zimmer. Dann kann man sehen,
was los ist, wenn der graue Alltag kommt. Aufpassen: Zwischen verliebt sein und
Liebe ist ein großer Unterschied! Und der Gegenspieler Gottes hat gerne seine
Hand im Spiel, um zu zerstören. Es kann also sein, dass man sich verliebt.
(passiert Ordensleuten auch). Dann heißt es: Kämpfen! Das gilt für beide Partner,
sowohl vor, als auch in der Ehe, denn
der graue Alltag kommt überall. Und das Kämpfen lohnt sich, schweißt noch mehr
zusammen. Auch hier: Alles in das Gebet mit hinein nehmen. Gott ist immer der verbündete Dritte in der Mitte. Und ER leidet mit.
Vielleicht zu dem Wort keusch
ein kurzer Exkurs: Es gilt sowohl vor, als auch in der Ehe keusch zu sein. Ich
habe mal nach Synonymen geschaut, die in diesem Fall treffen könnten.
Vielleicht passt für beides am besten: Anständig, unverdorben, gesittet.
Weitere Fragen, die man sich stellen sollte:
v
Wie sieht es mit der Heiligen Messe aus? Ist diese meinem Partner
wichtig? Können wir zumindest am Sonntag gemeinsam in die Messe gehen?
v
Wie sieht es mit der Kindererziehung aus? Bin ich mir bewusst,
dass ich dazu aufgerufen bin, das Kind christlich zu erziehen? Und ist es neben der Kindererziehung möglich, jeden Sonntag in die Messe zu gehen? Lässt der Partner dies zu?
v Weiter zu der Kindererziehung: Können sie die Partner darauf verständigen, die Kinder mit in die Heilige Messe zu nehmen?
v Weiter zu der Kindererziehung: Können sie die Partner darauf verständigen, die Kinder mit in die Heilige Messe zu nehmen?
v
Sind Frau und Mann in der
Beziehung gleichberechtigt?
v
Bin ich mir bewusst, dass Gott immer mit in unserer Beziehung ist
und nehme ihn auch hinein?
Und was ist, wenn man
jemanden heiratet, der kein Christ ist? Da wird es um einiges schwieriger. Es
kann gut gehen, wenn einer den anderen akzeptiert. Mir ist aber auch ein
Ehepaar bekannt, wo es der Frau wichtig war, kirchlich zu heiraten und der Mann
dies nicht zugelassen hat. - Wem der
Glaube wichtig ist, der sollte dann genau überlegen, ob dieser Partner wirklich
von Gott gesandt ist. Dies muss man aber schon vorher mitbekommen.
Quelle: Fotolia
Nächste Woche werde ich nochmals einen Beitrag
schreiben. Denn es gibt bei Paulus einen Satz, der oft aus dem Zusammenhang
gerissen wird: „Ihr Frauen, ordnet euch
euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); denn der Mann ist das Haupt der
Frau.“
Dazu werde ich auf alle Fälle nächste Woche einen Beitrag
veröffentlichen.
Mittwoch, 9. August 2017
Der Schatz
Ich weiß nicht, wer schon einmal von Adonia gehört hat. Hier treffen sich Kinder um Jugendliche für eine Woche, um ein christliches Musical einzuüben. Dieses wird dann aufgeführt. Der Eintritt ist immer frei.
Wer so ein Camp mitmacht und mitsingen will, dem ist nicht nur das Singen wichtig, sondern auch der Glaube. Daher beten die Kids immer, bevor sie auftreten.
Die Kids beten vor dem Auftritt
Kinder von neun bis zwölf Jahren sind gerade mit dem Musical "Der Schatz" unterwegs. In der Bibel steht dazu nur ein Vers:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker.
Aus diesen zwei Sätzen hat Adonia ein ganzes Musical gemacht. Es
wurde überlegt, wie der Mann ( Ephraim) wohl lebt, was er alles unternimmt… Richtig gut
gemacht und vieles in die heutige Zeit übertagen.
Anhand einer Versteigerung von Bildern, will der Ephraim Geld für den Acker zusammenbekommen.
Auch schön: Die Rahmenhandlung, es sind die Zuhörer Jesu. Dieser erklären
sich dann zum Schluss, was es mit dem Schatz auf sich hat, dass es eben nicht
einfach um einen Schatz aus Gold geht.
Rahmenhandlung
Es lohnt sich das Musical anzusehen, läuft noch ein paar Mal in
Deutschland
Auf dieser Seite kann man sehen wo das Musical in nächster Zeit noch läuft.
Mittwoch, 2. August 2017
Gebetsanliegen
Dieses Mal gibt es mehrere Gebetsanliegen.
Das Gebetsanliegen des Papstes für August:
"Die zeitgenössischen Künstler mögen durch ihre Kreativität vielen helfen, die Schönheit der Schöpfung zu entdecken"
Gebetstage für geistliche Berufungen:
Da gibt es dieses Mal im August zwei, da der Gebetstag für geistliche Berufungen immer am Donnerstag vor dem Herz- Jesu- Freitag (1. Freitag im Monat) ist. So gibt es am 03. August und am 31. August einen dieser Gebetstage
03. August:
Wir beten für alle, die in einem Säkularinstitut ihre Hingabe an Gott in der Welt beten.
31. August:
Wir bitten um Berufungen für den Dienst als Diakon und für alle Diakone
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