Beschrieben werden katholische Feste, aber auch Gästehäuser von Gemeinschaften und Allgemeines, was das Katholische ausmacht. Oft ist auch meine persönliche Meinung dabei. Übrigens: Katholisch heißt übersetzt: allumfassend. Daher hat hier sehr viel seinen Platz.
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Mittwoch, 25. Juli 2018
Mittwoch, 18. Juli 2018
Logos von Kirchengemeinden
Viele Kirchengemeinden haben inzwischen Logos. Vor einigen Jahren war ich von einem Logo sehr begeistert, es hat mich zum meditieren eingeladen. Oben ist es zu sehen.
Zunächst: Ein Kreis, aber nicht nur ein Kreis, sondern die Hostie. Sie ist zwar gespalten, aber nur, um die verschiedenen Pfarrgemeinden zu zeigen.
In/Auf der Hostie zu sehen: Ein Kreuz. Daraus erwachsen Zweige. Vielleicht der Lebensbaum?
Unten: Wellen, Wasser. Alles ist gehüllt in dieses Wasser, in das Lebenswasser.
Lebensbaum und das Wasser stehen für Jesus Christus.
Vielleicht findet jemand noch mehr. Es lohnt sich, zu überlegen, was so ein Logo zu sagen hat.
Mittwoch, 11. Juli 2018
Bernhard von Baden 15. Juli
links: Bernhard von Baden
Am 15. Juli ist der Gedenktag des Seligen Bernhard von Baden. Im Erzbistum Freiburg wird dieser gefeiert, es gibt auch Kirchen, die nach ihm benannt sind, z.B. in Schopfheim.
Wer war dieser Selige?
Wer im Internet nach ihm sucht, findet einige Seiten. Ich will mich auf wenige Daten beschränken.
Geboren wurde Bernhard um 1428/29 bei Baden-Baden. Wie im Bild oben zu sehen, war er Ritter. Schon bald war er persönlicher Gesandter von Kaiser Friedrich III. Was heute eher nicht so gut gesehen wird (auch nicht von mir): Er warb in dieser Stellung für den Kreuzzug gegen die Osmanen.
Später führte ein recht einfaches, ja asketisches Leben. Er gab ziemlich viel von seinem Einkommen den Armen.
Schon während seines Lebens muss er einen heiligmäßigen Ruf gehabt haben, so dass bei seiner Beerdigung im Jahre 1458 viele Menschen anwesend waren..
Bernhard in Patron der Jugend und von Männern.
Das Fenster auf dem Foto oben ist in der Pfarrkirche St. Gallus in Rheinfelden-Eichsel zu sehen.
Mittwoch, 4. Juli 2018
Der barmherzige Samariter für heute
Quelle: Fotolia
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter kennt wohl jeder.
Samariter waren damals die
Ausländer, diejenigen, die den falschen Glauben haben und mit denen man nichts
zu tun haben will.
Im Gleichnis gehen ein Levit
und ein Priester am Ausgeraubten vorüber. – Sie hatten das Sagen, genauso wie
zum Beispiel Pharisäer. Waren also nicht nur Priester sondern man könnte diese
auch mit Politikern gleichsetzen.
Wenn ich das Gleichnis für heute
übersetzen würde, wie könnte es dann also aussehen? Ich versuche es mal für
Europa zu übersetzen:
Eine Person aus dem
Mittelstand wird überfallen. Da kommt
ein christlicher Politiker. Dieser sieht die Person zwar, hat es aber eilig und
außerdem kein Handy dabei um Hilfe zu holen. Er geht weiter, vergisst den Fall
und kümmert sich nicht weiter darum
Dann kommt ein sehr
national-denkender Politiker vorbei, dem nur die eigene Nation wichtig ist.
Auch er sieht die Person, die überfallen wurde und denkt, dass da bestimmt ein
Ausländer dahinter steckt und dies eine Falle ist. Er lässt die Person liegen
und geht weiter.
Dann kommt ein muslimischer
Asylbewerber. Er leistet erste Hilfe, macht alles, was die Person braucht, ruft
den Rettungsdienst und bleibt noch so lange, bis dieser kommt. Auch als die
überfallene Person noch im Krankenhaus ist, kümmert sich der Asylbewerber um
die Person.
Wer also ist hier der Nächste
gewesen?
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